Portofolio & Leistungen

Die Malerei ist mein zweites Zuhause. Hier finde ich immer wieder ungewöhnliche Zwischentöne, die in meine Arbeit einfließen. Vor allem in alten Gemälden finde ich immer wieder etwas Neues um meine Begeisterung aufrecht zu halten. Artwork zeigt Bilder aus den Jahren 1999-2016. Meine Experimentierfreude fand schon in der Dunkelkammer statt. Durch das Internet und Photoshop entdeckte ich ungeahnte Möglichkeiten. Hier konnte ich meine Bilder so gestalten, dass meine Gefühlswelt wortlos sichtbar gemacht wurde. In Artwork begebe ich mich bewusst auf den Weg mein Innerstes nach außen zu kehren. Ich nehme Abstand von Regeln und Technik und lasse meinen Gefühlen freien Lauf. Mit Artwork konnte ich meinen abstrakten Gedanken ein Gesicht verleihen. Anfänglich ging ich sehr grob mit dieser Technik um, doch die Zeit lehrte mich Feinheiten zu erkennen. Um Artwork zu betrachten, sollte man sich von Konventionen befreien um die Bilder auf sich wirken zu lassen. Artwork umfasst Arbeiten in folgenden Rubriken: Abstrakt, Menschen, Landschaft und Fashion & Beauty

Fashion & Beauty

Die Grundlage meiner Arbeit entsteht aus der klassischen Fotografie. In diesem Bereich ist mir die Eindeutigkeit wichtig um wenig Raum für Interpretation zu schaffen. Hier verzichte ich bewusst auf eine übermäßige Bearbeitung um die Klarheit nicht zu verschleiern. Es werden Geschichten erzählt, durch die abgebildeten Personen und ihre Umgebung. Speziell in den Bereichen der Fashion-Fotografie, Beauty-Fotografie und Porträtfotografie sollen die Protagonisten die Bühne nutzen um die Marke, das Produkt oder sich selbst zu zeigen. Hier bleibe ich sehr nah bei der klassischen Fotografie. In der Rubrik Fashion & Beauty zeige ich Arbeiten aus den Jahren 2003-2016.

Menschen

Menschen zu zeigen und dennoch eine Distanz zu mir und dem Betrachter zu schaffen. Hierbei bediente ich mich der Überlagerungstechnik, da ich den Menschen nie gänzlich unmaskiert vor den Augen der Welt zeigen mochte. Die Menschen sind eine unerschöpfliche Quelle an Inspiration. Es wird mir nie gelingen mich an ihnen satt zu sehen. Auf meinen Reisen durch verschiedene Kulturen und Länder lernte ich die Verschiedenartigkeit der Menschen kennen. Diese Reisen sensibilisierten mein Gespür für die Menschen und ermöglichten mir eine Bildsprache zu finden um sie darzustellen. Es ist nicht nur das Ablichten eines Menschen das zu diesen Fotos Anlass gab. Es ist immer wieder faszinierend mitzuerleben, wie der Mensch als das, was er ist, über das hinaus geht was er zu sein scheint. Halten werde ich ihn mit meinen Mitteln, sodass er sich nie wieder aus diesem Moment entfesseln möchte. Während ich in der „Menschenfotografie“ den gesamten Menschen und seine Umgebung berücksichtige, konzentriere ich mich bei der Porträtfotografie ausschließlich auf den Gesichtsausdruck.

Abstrakt

Abstrakt ist für mich der Ruhepol meines Schaffens. Vieles können wir benennen und haben Worte dafür. Es gibt eben so vieles, welches ohne Worte existiert. Die wortlosen Inhalte sind mir abstrakt. Mit dem Abstraktem wurde ein weiterer Weg geebnet um zu kommunizieren, transparenter zu werden und um mich ganzheitlich in Wort, Ton und Bild zu öffnen. Die Farbe ist in diesen Bildern ein wichtiger Bestandteil. Sie dient als unterstützendes Element der Stimmung des jeweiligen Bildes. Im Jahr 2013 fing ich an, unter anderem, auch Menschen abstrakt darzustellen. Abstrakt sein erlaubt es mir, mich nicht festzulegen. Ein Gefühl von ernsthafter Leichtigkeit ist das Resultat. Abstraktion lässt mich ruhen während die Menschen-Fotografie einen Dialog von mir fordert.

Landschaft

Die Begeisterung zu Landschaftsaufnahmen wurde im Jahr 2015 entfacht. Ich nahm eine Auszeit von der Fotografie. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass sich eine Art von Routine einschleicht, zog ich mich in die Natur zurück und tankte wieder auf. So gewinne ich den Abstand zu meiner Arbeit um wieder frisch und aus verschiedenen Perspektiven ans Werk zu gehen. Mein Auge wird meist von den Farben und dem Licht gefesselt.